„Ich kann nichts falsch machen!“

Kornelia Schneider

Zeit für TANZ

60+

Begegnung über Bewegung

Bewegung in der Begegnung

In den Kursen für ältere Menschen geht es darum, sich selbst mit dem Tanzen etwas Gutes zu tun, die Bewegungsfähigkeit zu genießen, zu erhalten und zu erweitern. Darüber wächst das Vertrauen in die Bewegungsvielfalt des eigenen Körpers.

Begegnung über Bewegung, Bewegung in der Begegnung, so lassen sich die tänzerischen und improvisatorischen Impulse formulieren.

Starke, verlässliche Strukturen und eine sensible Begleitung bieten den Teilnehmer_innen die Sicherheit, Anregungen aufzunehmen und Ungewohntes zu wagen.

Kontakt

Konzept

Kommunikation

Wir starten mit einem Ankommen in der Gruppe und im Raum, mittels Aufwärmen, Körper- und Kontakterkundungen. Kleine Tanzsequenzen dienen dazu, Tanztechniken kennen zu lernen und sich anzueignen. Dabei kommen Elemente aus dem Zeitgenössischen Tanz, dem modernen Tanztheater, der Kontaktimprovisation und Konzepte von Laban/Bartenieff zum Tragen.

Neben den Wiederholungen der Tanzsequenzen steht das Erfinden eigener Choreographien durch geführte Improvisationen im Vordergrund. Indem die Teilnehmer_innen den großen Schatz ihrer Lebenserfahrung mit Frische erforschen und in Bewegung umwandeln, werden Koordination und Kondition ausgebaut.

Die Atmosphäre ist von Gelassenheit, Achtung und Freude geprägt. Ein wichtiges Merkmal ist es, die gefundenen Bewegungen gemeinsam anzuschauen und sich darüber auszutauschen. Das Forschen ist ein wichtiger Aspekt.

In die wöchentlich stattfindenden Gruppen kann jederzeit eingestiegen werden.

Carola Kilian, eine langjährige Mittänzerin:

„Die Gruppenarbeit zeichnet sich durch große Sensibilität, Wertschätzung und Geduld für alle und von allen Teilnehmer_innen aus. Die Leiterin hat ein gutes Gespür dafür, die Eigenarten und Empfindlichkeiten der Einzelnen wahrzunehmen und im positiven Sinne einzubeziehen. Ihr gelingt es leicht, uns zu Improvisationen zu motivieren und die daraus entstehenden individuellen Bewegungsideen zu einem von allen getragenem Ganzen zusammenzufügen. Dabei kann sie auch flexibel auf Ideen aus der Gruppe eingehen. Es gibt kein richtig oder falsch, sondern jede und jeder zeigt das, was ausgedrückt werden will. Dann machen wir uns daran, dieses verfeinernd heraus zu arbeiten. Bewegungsfolgen werden kleinschrittig, anschaulich und mit Humor vermittelt. Die Musik dazu unterstützt oder fordert heraus.

Auch nach vielen Jahren des Mittanzens überrascht mich immer wieder die Vielfalt an Bewegungsideen. Sowohl die Anregungen der Leitung, als auch die Bewegungen der Anderen, öffnen uns neue Türen.

Das macht mir selbst großen Spaß und ist eine besondere Ausdrucksform, die im Alltag so nicht gegeben ist. Diese Ausdrucksform führt zu einem Gefühl der Erfüllung und des Einklangs mit den Mittänzer_innen, wenn die aus uns heraus entwickelten Bewegungsabläufe von der Choreographin in aussagekräftigen Bildern Gestaltung finden.“

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